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Wir engagieren uns

Unser Engagement geht über die Grenzen unserer Praxis hinaus. Denn als medizinisches Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Der Gesamtbetrag unserer Spendenaktionen kommt jedes Jahr einem ausgesuchten Projekt zu Gute.

2017 - Unsere Spende geht an TafF (Tagestreff für Frauen), Sozpädal e.V.

Einfach mal ausruhen, nicht nur auf einer harten Bank rumhängen. Duschen. Mal gründlich waschen und pflegen. Mit Leuten reden. Was essen, ohne vorher betteln zu müssen. Den schweren Koffer sicher abstellen können. Und dafür nicht die letzten Cents ins Schließfach stecken müssen. Eine Adresse haben, wo die Post ankommt. Und Ruhe, keine Schläge. Sich nicht verkriechen müssen. Mit anderen Frauen zusammen sein.

Die SOZPÄDAL e.V. führt sozialpädagogische Projekte durch, um sozial benachteiligte Personen und Personengruppen zu fördern. Dabei geht es vor allem um Menschen, die vom öffentlichen Hilfesystem nicht oder nicht ausreichend erfasst werden. Die SOZPÄDAL e.V. arbeiten im Bereich der Wohungslosenhilfe und der Jugendhilfe.

http://www.sozpaedal.de

2016 – Wir spenden an die Karlsruher Kindertafel.

Der Verein greift bedürftigen Familien unter die Arme indem er den Jahresbeitrag für das Mittagessen an der Schule oder im Kindergarten übernimmt. Seit seiner Gründung 2008 hilft der Verein direkt und unbürokratisch. Diese Engagement unterstützen wir in diesem Jahr sehr gerne mit unserer Weihnachtsspende.

https://www.karlsruher-kindertisch.de/

2015 – Wir spenden an die Bahnhofsmission Karlsruhe.

Hauptbahnhof und Busbahnhof Karlsruhe sind Drehkreuze für Frauen, überwiegend aus Osteuropa, die in deutschen Haushalten wichtige Versorgungsleistungen in der Pflege älterer Menschen erbringen. Einige sind sozial- und arbeitsrechtlich nicht abgesichert, oder geraten in prekäre und ungeschützte Situationen. Das Projekt „CoHa II“ der Bahnhofsmission Karlsruhe unterstützt diese Frauen in akuten Notlagen. Es wird überwiegend durch private Spenden finanziert. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.bahnhofsmission-karlsruhe.de

2014 – Wir unterstützen das „Caritas-Kinderkrankenhaus Bethlehem“

Rund 36.500 Kinder werden jährlich im "Caritas-Kinderkrankenhaus" in Bethlehem behandelt. Davon etwa 500 auf der neuen Intensivstation. Ein 34 Personen umfassendes Ärzte- und Pflegeteam setzt sich täglich für das Leben der Kleinsten ein – unabhängig von deren Religion, Nationalität und wirtschaftlicher Herkunft.
www.kinderhilfe-bethlehem.de

Wir freuen uns, dass wir mit eine weitere Spende die Gärtnerei der Hagsfelder Werkstätten (HWK) unterstützen konnten. Die HWK, Tochter der Lebenshilfe e.V., beschäftigt Menschen mit Behinderung und ermöglicht ihnen so eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
www.hwk.com

2013 – Wir unterstützen das „Caritas-Kinderkrankenhaus Bethlehem“

In dem von Krieg und Armut betroffenen Palästina, bietet es Tausenden von kleinen Patienten Zugang zu medizinischer Versorgung. Die Spende wurde angeregt durch Dr. med. Ramzi Abou-Ayash, niedergelassener Gynäkologe in Aglasterhausen/Baden, der selbst in Bethlehem geboren ist und mit regelmäßigen Hilfslieferungen Flüchtlingslager in verschiedenen Ländern im Nahen Osten unterstützt.

Wir waren Silbersponsor der 5. Lions-Club-Comedy-Night. Mit der 5. Lions-Club-Comedy-Night haben die Lions-Clubs Karlsruhe einen neuen Spendenrekord erzielt und konnte in diesem Jahr einen Scheck über 133 000 Euro für wohltätige Zwecke an die Stadt Karlsruhe übergeben. Das Geld soll helfen, wichtige soziale und kulturelle Projekte in Karlsruhe zu fördern.

2012 – Wir unterstützen das das stationäre Hospiz „Arista“ in Ettlingen

Seit 2006 steht es schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen zur Verfügung. Ziel des Hospizes und der Mitarbeiter ist es, die besonderen Wünsche und Bedürfnisse sterbenskranker Menschen ernst zu nehmen und möglichst zu erfüllen. Um den personalintensiven, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand dauerhaft halten zu können, ist das Hospiz „Arista“ und die ambulante Hospizarbeit auf ehrenamtliche Mitwirkende, auf Spender und Mitglieder im Förderverein angewiesen. Mehr Informationen finden Sie unter www.hospizfoerderverein.de

Über den Rotary Club Baden fördern wir regelmäßig die Schülerinnen und Schüler der 7./8. Klassen der Gutenbergschule Karlsruhe.
http://gutenbergschule-ka.de/?page_id=152

2011 – Wir unterstützen den Verein „Menschen für Frauen e.V.“

Im Mai 2010 erhielt der Verein ein 1,1 Hektar großes Grundstück in Ouagadougou (Burkina Faso). Hier entstand ein Klinikneubau  gemeinsam mit burkinischen Architekten. Dabei sollten sowohl Rohstoffe aus der Region als auch ökologisch nachhaltige Methoden zur Stromgewinnung genutzt werden.Am 29. Oktober 2010 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Sukzessive wird dies Klinik aufgebaut und erweitert. Wir sind sicher, dass unsere Spende bei diesem Projekt benötigt wird und diese Klinik Frauen in Burkina Faso zu einem menschenwürdigen Leben verhilft. Mehr Informationen finden Sie unter www.menschenfuerfrauen.de

2010 – Wir unterstützen den Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“ Heidelberg.

Der Verein wurde 1976 gegründet und betreibt drei Einrichtungen: das autonome Frauenhaus Heidelberg, eine Interventionsstelle für Opfer und Täter, die Frauenberatungsstelle „Courage“. Damit unterstützt der Verein Frauen und Kinder, die in ihrer Familie körperliche, psychische, sexuelle oder ökonomische Gewalt erlebt haben oder davon bedroht sind. Der Verein beschreitet neue Wege der Gewaltprävention und Konfliktbewältigung. Kreativität und Ideenreichtum der Teammitglieder sowie die Vernetzung mit Behörden und Fachleuten sind vorbildlich. Der Verein betreibt eine rege Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und schweigt auch nicht zu Gewalt bei Menschen mit Migrationshintergrund.

2009 – Wir unterstützen den Verein „Menschen für Frauen e.V.“.

Viele Frauen in Afrika erleiden als Geburtskomplikation vesico-vaginale Fisteln. Diese verursachen eine lebenslange Inkontinenz, welche soziale Ächtung und Auschluss aus der Dorfgemeinschaft zur Folge hat. Mit geringem Aufwand kann eine Inkontinenz-Operation diese Patientinnen aus Ihrer unverschuldetetn Isolation befreien. Die Heilungsrate liegt bei 90%.
www.menschenfuerfrauen.de