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Computer-Regulations-Thermografie (CRT)

Thermografie bedeutet wörtlich „Wärmemessung“. Mittels elektronischer Wärmefühler wird die Temperatur von über 80 Hautarealen Punkt für Punkt aufgezeichnet. Eine erneute Messung der gleichen Punkte nach einem Reiz (z.B. Kältereiz) erfasst die Reaktions- (Regulations)-Fähigkeit des jeweiligen Organs. Aufgrund umfangreicher Untersuchungen wissen wir heute, dass bestimmte Vorstufen von Organerkrankungen sich in Regulationsstörungen der Hauttemperatur, also deren abnormer Veränderung auf Wärme- oder Kältereize widerspiegeln. Hieraus lassen sich wichtige Schlüsse auf den Funktionszustand der Organe und des ganzen Körpers ziehen.                        

Möglichkeiten der Thermografie:  

  • Ursachensuche von schweren chronischen Erkrankungen, Erschöpfungszuständen, funktionellen/vegetativen Störungen.
  • Ursachensuche bei unklaren Krankheitsbildern ohne fassbaren Befund (Patient fühlt sich krank, Arzt findet aber keinen auffälligen Befund).
  • Bestimmung der Grund-Vitalität des Menschen.
  • Hinweise auf gestörte Körperzonen (Herde, Störfelder) oder überlastete Organe („Schwachstellen“-, Herdsuche).
  • Unterscheidung zwischen chronisch-entzündlichen und degenerativen Formen von chronischen Erkrankungen.
  • Abschätzung des Gefahrenpotentials für Erkrankungen der weiblichen Brust.